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So, jetzt muss ich doch mal ein paar fragen, und Anmerkungen zu dem Thema stellen:
Also, im Ilu glaube, schuf die kraft Ilu die weiblich und männlich darstellt mit ihren Schwingungen aus einem Samen Il dieser wurde dan zu Gott,bzw.ist Gott. Il schuf dan aus verschiedenen Samen die Engel(die Namen sind mir gerade entfallen). Für diese schuf er dan ein Paradies wo einigen aber der entdeckungsdrang packte und diese dan eine eigene Welt und der welt der Dämonen schufen. Diese spaltete sich dan auf in die pro Il und kontra Il Fraktion unter jehova/Satan. Dan schuf Il eine neue Welt unsere wo die Engel zu Menschen wurden. Dann wurde der glaube an jehova immer größer und stärker wo drauf hin Il als Jesus auf erden kam, was bedeutet das Jesu gott ist oder wahr. Doch die Juden haben dan den glauben an Jesus so verfälscht das Jesus Jehovas Sohn wahr. So weit plumb aber richtig erklärt oder? Aber was hat das mit dem Heidentum zu tuen? Ok, es heißt Il ist gleich.allvater und tiu, aber das hieße ja das Tyr Allvater wehre und nicht Odin. Ist dieser glaube nicht ehe ein Uhr christlicher glaube als ein.heidnischer? Es gibt in dem glauben doch.auch nur ein.Gott und nich.mehrere oder? Das es ein Natur gebundener glaube ist sehe ich ein aber die Überleitung zum germanischen Heidentum verstehe ich nicht. MfG Hattuarier |
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Bevor ich Deine eigentliche Frage beantworten kann, muß ich zunächst etwas richtig stellen.
Der Urgrund allen Seins und alles Seienden sind die Schwingungen. Die beiden ILUe - das männliche und das weibliche - vereinigten sich zweimal. Bei der ersten Vereinigung "sprühte" es Seelenfunken in unendlicher Zahl. Jeder Funke ist wie ein Samenkorn, das den - noch schlafenden - Geist enthält und die Seele als des Geistes ewiges Behältnis und Fassung für die äußere Gestalt, jeder Funke/Same mit seiner völlig ureigenen Schwingung. Die zweite Vereinigung der ILUe erfolgte dann genau über DEM Funken, der in seiner überaus lichten Eigenschwingung der Schwingung der ILUe am nächsten oder sogar gleichkam, wodurch dieser eine zum Leben erwachte, alle Kräfte der ILUe in sich aufnahm und sie dann wieder in die Unendlichkeiten entließ. Dieser eine war und ist IL - Licht im Lichte -, der männlich und weiblich in einem ist. Nach den babylonischen Quellen ist dieser als einziger tatsächlich GOTT. 'Gott' bedeutet 'gut' und meint das personifizierte und dann auch vergöttlichte, in jeder Hinsicht vollkommene Gute gemeinhin. Aus seiner Kraft, die er aus den ILUe hat, hauchte er allen anderen Seelenfunken/Seelensamen das Leben ein, wodurch Geist und Seele aller überhaupt erst zur Entfaltung kommen. Geist, Seele und Leben sind die wahre Heilige Dreieinigkeit, die selbst IL nicht mehr zerstören könnte, wenn er das wollte. Die Dämonen (griechisch für 'Geister') ist die Gefühlswelt aller anderen Lebensformen völlig fremd, und deshalb flohen sie sogleich in die fernste Ferne der Unendlichkeit, wo sie ihr eigenes Reich schufen. Aber auch bei ihnen gibt es lichte und finstere sowie alle Schattierungen dazwischen. Unter den übrigen, die GOTT IL alle seine Engel (Igigi/Ingi) nennt, sind einige, die erheblich lichteren Wesens sind als alle übrigen, und diese sind es, die sich selbst aus eigenem Entschluß GROSSENGEL nennen, babylonisch EL, das ein völlig wertneutraler Begriff ist und nur die Stufe bezeichnet zwischen IL und Ingi. Diese sind es, die von den Menschen meist GÖTTER genannt werden - wenn sie denn wirklich gut sind -, wodurch IL zum HOCHGOTT wird - aus Sicht der Menschen. Hier sind wir jetzt beim Kern Deiner Frage. Meiner Überzeugung nach ist im babylonischen ILU ISCHTAR und im karthagischen ILU ASCHERA ein Urglaube erhalten geblieben, dessen Reste sich in fast allen höheren Glaubensformen der Erde wiederfinden lassen, so auch in der Edda. Beim Zuweisen germannischer Götternamen zu den Göttergestalten des ILU ISCHTAR ist in erster Linie die Bedeutung des germannischen Namens zu berücksichtigen, zumal es bei den Germannen keine ausgesprochen "Fachgötter" gab wie bei Griechen und Römern. Nach der eddischen Überlieferung ist der HOCHGOTT IL mit Fimbultyr identisch, dessen Name 'ursprünglicher Gott' bedeutet. 'Tyr/Tiu' ist ein allgemeiner Begriff für 'Gott'. Dieser steckt im griechischen Göttervater 'Zeus' ebenso wie im lateinischen 'Dies' für 'Tag'. Aus 'Dies pater' entwickelte sich 'Jupiter', der Name des römischen Göttervaters, der demnach 'Tagesvater' bedeutet. Dem gegenüber ist 'Wodan/Odin' der 'Odem/Atem' als Sinnbild für den (göttlichen) Geist. Über die weitere Entwicklung habe ich mich in dem Strang "Unser Urvolk" in der Abteilung "Geschichte" ausgelassen. Unser Urvolk WELFING
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Allzeit wahrhaftig, treu und tapfer! |
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Aber ist denn dan Tyr und Odin als ein Gott zu sehen?
Tyr als Il und Odin als der göttliche Atem allem seins? Es ist dann aber doch ein monotoistischer glaube oder? Mit was sind denn dann die anderen Götter gleich zu setzen? Mir kommt es immer noch wie ein uhrchristlicherglaube vor vielleicht bin ich einfach zu.doof. Macht es nicht normalerweise auch das Heidentum aus das an mehrere Götter und Kräfte geglaubt wirt. MfG Hattuarier |
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So habe mir jetzt mal die Ilu-Aschera durch gelesen, muss ich dann die Götter, mit den Göttern der Mittelwelt gleich setzen?
Und wenn ja was haben sie für ein fluss auf die unsere Welt MfG Hattuarier |
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Das Heidentum zeichnet sich vor allem dadurch aus, daß es undogmatisch ist, sich also NICHT an bestimmte Lehrsätze krallt, die bis zum Verrecken zu befolgen sind.
Das babylonische ILU ISCHTAR ist heute rund 4500 Jahre alt, das karthagische ILU ASCHERA rund 3000 Jahre. Ich halte mich lieber an das ILU ISCHTAR als der älteren und ursprünglicheren Quelle und ziehe das ILU ASCHERA als Ergänzung und zur Verdeutlichung hinzu. Mittelreich ist ganz eindeutig Asgard. Aber es gibt dort eben nur drei Götterpaare unter der Führung eines Erzgottes. Die Vorsilbe 'Erz-' bedeutet 'Erst-'. So war der Erzherzog von Österreich der Erste unter allen Herzögen des Reiches bis zu dessen Ende 1806 und darüber hinaus bis zum Ende der Monarchie. Diese Stufung ist aber eine rein menschliche. BAAL ist in Mittelreich der Erste unter sechs Gleichen. ISCHTAR gehört eigentlich zu den Göttern Mittelreichs. Aber im Gegensatz zu diesen hat sie dem Willen des Hochgottes IL Folge geleistet und ist NICHT mit den anderen ausgezogen. Das ist der Grund, warum sie die Herrin und damit Erzgöttin Grünlands geworden ist. Sie ist auch noch dem Erzgott BAAL übergeordnet, weil sie im Grünen Lande im Auftrage ILs herrscht. Ich mache an dieser Stelle auf meinen Strang "Was haben die Germannen mit Babylon zu tun" in der Abteilung "Geschichte" aufmerksam, in dem ich erläutere, warum die dortigen Überlieferungen auch für uns hier so bedeutend sind. Was haben die Germannen mit Babylon zu tun? Bemerkenswert ist, daß weder der Name der Eostra/Ostra ("Ostara" ist latinisiert und daher falsch!) noch der von Balder/Baldur entschlüsselt ist. Gerade bei Ostra ist das erstaunlich, ist doch das zweitwichtigste Fest im Jahrkreis nach ihr benannt. Meines Erachtens sind beide Namen von jenen mitgebracht worden, die nach dem Untergang Babylons in die Heimat der Ahnen zurückgekehrt sind. Diese Namen sind hier nur auf Grund der anderen Sprachgepflogenheiten anders ausgesprochen worden. Somit ist Ostra völlig eindeutig mit Ischtar/Aschera gleich zu setzen, der Erzgöttin Grünlands. Wenn bei uns von 'Der Großen Göttin' die Rede ist, so kommen zwei in Betracht. Die eine ist die höchte Göttin überhaupt, nämlich die Erzgöttin OSTRA, deren besonderes Kennzeichen die Mondsichel ist. Die andsere ist die Göttin ERDA (Jördh). Sie ist die Schutzgottheit unseres Wandelsternes Erde, der zum einen ein lebendiger Organismus ist, da er selbst Leben hervorbringen kann, und deshalb zum anderen auch in der menschlich personifizierten Gestalt der Göttin erscheinen kann. Ihr Kennzeichen ist der blaue Mantel bzw. das blaue Gewand. Ob auch Ostra bevorzugt einen blauen Mantel trägt, entzieht sich gegenwärtig meiner Kenntnis. Bemerkenswert ist aber, daß beide Göttinen in die geläufigsten Mariendarstellungen eingeflossen sind, in die Maria im blauen Mantel auf der liegenden Mondsichel. Balder ist hingegen BEL/BAAL, der Erzgott Mittelreichs. Abnobas Gärtner hat auf die Namensähnlichkeit von Balder und dem keltischen Belenos verwiesen. Nun kenne ich mich in der keltischen Mythologie fast gar nicht aus, glaube aber, daß es sich um die selbe Gottheit handelt, die babylonisch BEL/BAAL genannt wird. Aus dem babylonischen Bruchstück "Marduks Speer" wird deutlich, daß dieser Stadtgott Babylons mit dem älteren BAAL identisch ist. Übertragen auf uns heißt das, daß der Speer 'Gungnir' in Wirklichkeit Balder zu eigen ist, wie es auch Quellen gibt, in denen der Ring 'Draupnir' von jeher Balder gehörte. Somit wird klar, das der 'Urhauch' Odin/Wodan als Vater Balders mit dem eddischen Fimbultyr und damit mit dem babylonischen IL identisch sein muß. Dadurch entschlüsseln sich uns die Worte, die der eddische Wodan seinem toten Sohne Balder ins Ohr flüsterte: 'Wiederkehr in Wahrhaftigkeit'! Das heißt Rückkehr in der ursprünglichen Gestalt und Bedeutung mit Anbruch des Goldenen Zeitalters. WELFING
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Ok danke dir erst mal für die weiter fürenden antworten.
Lese gerade noch einige Artikel im Thule Tempel werde garantiert noch nen paar fragen haben. Auch in hinsicht vom zusammen hang von dir und der Vril Gesellschaft aber das per PN. MfG Hattuarier |
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