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Nein, überhaupt nicht. Ich habe mich immer mit der Geschichte beschäftigt, aber nicht mit Kraftorten, da ich das Gespür dafür leider nicht habe.
Ich bewundere die, die es haben. WELFING
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Allzeit wahrhaftig, treu und tapfer! |
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Hmmm,
es gibt doch div. Teufelsfelsen und so Zeug, da kann man eigentlich fast annehmen, daß dies in früheren Zeiten heidnische Kraftorte waren und erst mit der Christianisierung verteufelt wurden. Gibt zum Beispiel aufn Weg zum Hochleckenkogl (Höllengebirge) so einen Teufelsfelsen.
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Die Demokratie ist die politische Waffe des Großkapitals - Oswald Spengler |
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Ja, so ist das nun mal mit der Heiligen Mutter Kirche - was sie nicht als ihr ureigenstes ausgeben kann, kann nur noch verteufelt werden!
Deshalb läßt sich ja auch die Sage nicht unterdrücken, der Untersberg bei Salzburg habe früher Wodansberg geheißen. Sprachlich ist das natürlich überhaupt nicht her zu leiten. Tatsache ist jedoch, daß der Untersberg DER 'Heilige Berg des Reiches' ist. Von daher ist es schlüssig, daß er früher Wodansberg geheißen hat. Zu seinem heutigen Namen wäre der Berg demnach gekommen, indem die Kirche den Obersten - Gott Wodan - zu unterst gekehrt hat und so der Name 'Untersberg' entstanden ist. WELFING
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